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Wurmkur: Wichtig für Hund und Halter

Grundsätzlich besteht bei jedem Hund das Risiko, sich mit Würmern anzustecken. Daher sollte regelmäßig eine Wurmkur gemacht werden. Je nach Alter, Ernährung und Haltung muss diese unterschiedlich oft durchgeführt werden. Auch du profitierst davon, denn Würmer können auch den Menschen befallen. Im Test haben diese fünf Produkte am besten abgeschnitten. Erfahre weiter unten mehr darüber, wie du einen Wurmbefall erkennst und wie häufig eine Wurmkur angebracht ist.

 

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.
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  • Schafft für alle bekannten Wurmarten und deren Eier dauerhaft ein wurmfeindliches Darmmilieu
  • Sehr schonend, beschädigt nicht die Mikroflora des Darms
  • Von erfahrenen Tierheilpraktikern empfohlen

Warum ist die Wurmkur wichtig?

Hunde infizieren sich häufig mit Würmern – sei es durch Kontakt mit Hinterlassenschaften anderer Tiere oder bei der Jagd. Symptome für einen Befall können Abmagerung, ein aufgeblähter Bauch oder Erbrechen sein. Häufig zeigen sich zunächst jedoch gar keine Anzeichen, wodurch Würmer lange unentdeckt bleiben. Das kann dann sehr schnell gefährlich für dich und deinen Hund werden. Diesen gesundheitlichen Schäden beugt man mit einer regelmäßigen Wurmkur vor. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass eine Wurmkur nicht wie eine Impfung zu verstehen ist: Sie schützt nicht vor einem Wurmbefall, sondern tötet bereits vorhandene Würmer und deren Eier.

 

Unterschiedliche Wurmkuren

Da es unterschiedliche Wurmarten gibt, benötigt man auch verschiedene Wurmkuren. Häufig gibt es dafür Kombinationspräparate, die gegen mehrere Wurmarten helfen. Meist erhält man die Mittel in Form von Pasten oder Tabletten. Diese werden am besten unter das Futter gemischt.

 

Häufigkeit der Wurmkur

Grundsätzlich sollte im Welpenalter alle zwei Wochen eine Entwurmung stattfinden, während bei erwachsenen Tieren etwa ein Mal im Jahr eine Behandlung fällig wird. Das sind aber nur Durchschnittswerte. Frisst dein Tier zum Besipiel regelmäßig Kot oder Aas oder jagt, ist das Ansteckungsrisiko wesentlich höher. Dann solltest du deinen Hund alle drei Monate entwurmen. Auch wenn Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wie Babys oder Senioren Kontakt mit dem Hund haben, empfiehlt sich diese häufige Behandlung. Bei den ersten Anzeichen eines Wurmbefalls, sollte natürlich sofort eine Wurmkur verabreicht werden.

 

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