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Trockenfutter: Energie in Pelletform

Trockenfutter ist nur eine Variante des Hundefutters. Damit sich dein Hund bester Gesundheit erfreut, ist die richtige Ernährung eine Grundvoraussetzung. Das Futter sollte alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Viele nehmen das Thema auf die leichte Schulter, dabei solltest du dich ernsthaft damit auseinandersetzen und nicht den Herstellern blind vertrauen. Im Test haben diese fünf Trockenfutter-Produkte am besten abgeschnitten. Erfahre weiter unten mehr darüber, worauf du bei Hundefutter achten musst sowie welche Vor- und Nachteile Trockenfutter hat.

top-5_trockenfutter

Bestseller Nr. 1
Bosch Hundefutter Adult Lamm und Reis, 15 kg
  • weizenfrei
  • mit Mannanen und Glucanen zur Stabilisierung der Darmflora und Immunabwehr
  • Muschelextrakte für Knorpel und Gelenke
  • magenschonend und leicht verdaulich
Bestseller Nr. 2
Bosch Hundefutter My Friend Kroketten 20 kg
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Krokettenmix
Bestseller Nr. 3
Perfecto Dog Lamm & Reis, 1er Pack (1 x 15 kg)
  • Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • Alleinfuttermittel
  • Saftige Brocken
Bestseller Nr. 4
Josera SensiPlus Hundefutter mit Ente
  • Für empfindliche Hunde geeignet
  • Hoch verdaulich und schonend verarbeitet
  • Mit viel Biotin für eine gesunde Haut und glänzendes Fell
  • Sehr hohe Akzeptanz auch bei wählerischen Hunden
  • Glutenfreie Rezeptur
Bestseller Nr. 5
WOLFSBLUT Trockenfutter WILD DUCK Ente + Kartoffel Adult für Hunde 15,0 kg
  • INHALTSSTOFFE von Wolfsblut Wild Duck:
  • Frische Kartoffeln, frisches Entenfleisch, getrocknetes Entenfleisch, Kartoffelprotein, Entenfett, H
  • ühnerleber, Leinsamen, mediterrane Kräuter, Topinambur, Erbsen, Heidelbeeren, schwarze Johannisbeere
  • n, Holunderbeeren, Aroniabeeren, Anissamen, Bockshornklee, Löwenzahn, Taurin, Lysin, Mineralien und
  • Vitamine (incl. DL Methinine, probiotische Stoffe Fructooligosacharide und Mannaoligosacharide), Yuc

 

Hundefutter-Zusammenstellung

Die meisten kaufen ihr Hundefutter fertig im Handel. Dieses wird meist industriell hergestellt. Im besten Fall deckt dieses Futter den Nährstoffbedarf deines Hundes komplett. Genau wie bei Menschen muss man auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Im Hundefutter sind tierische wie pflanzliche Proteine verarbeitet, wobei die tierischen höherwertig sind. Sie sind nämlich besser verdaulich für unseren Fleischfresser. Typische Proteinquellen sind:

  • Rind
  • Huhn
  • Fisch
  • Geflügel-/ Fisch-/ Fleisch-/ Knochenmehl
  • Getrocknete Eier

Worauf beim Kauf von Hundefutter achten

Schnell verliert man als Verbraucher den Überblick bei der großen Auswahl an Hundefutter. Aspekte, die du dir vor dem Kauf überlegen solltest, sind Kosten, Zeit und Lagerung. Rund 85% der Hundebesitzer kaufen Fertigfutter. Selbst gekochtes Futter ist wesentlich aufwendiger und teurer.

Bestandteile

Tierische Proteine, Vitamine, Mineralstoffe sowie Kohlenhydrate und Fette sollten in Hundefutter auf jeden Fall enthalten sein. Pflanzliche und tierische Nebenprodukte sind meist ein Zeichen minderwertigen Hundefutters. Für dieses Futter wurden Abfälle verarbeitet. Ein hoher Anteil an Fleisch ist immer ein gutes Zeichen. Auch hier sollte jedoch wieder auf Nebenprodukte verzichtet werden. Getreide sollte nicht in hohem Maße im Futter enthalten sein. Wenn es also direkt als erstes bei den Bestandteilen vorkommt, kommt dieses Hundefutter nicht nach Hause. Am besten ist sogar getreidefreies Hundefutter. Kohlenhydrate sollten lieber in Form von Kartoffeln oder Reis vorkommen. Zucker sollte am besten natürlich gar nicht im Futter zu finden sein. Mineralstoffe und Vitamine sind auch für Hunde wichtig. Diese sollten am besten nicht künstlich hinzugefügt worden sein.

Zusatzstoffe

In Hundefutter haben Zusatzstoffe nichts zu suchen. Aroma-, Farb- oder Lockstoffe sowie Geschmacksverstärker sollten nicht auf dem Produkt aufgeführt sein.

Mitspracherecht

Was nützt dir das hochqualitative und gesunde Hundefutter, wenn dein Hund es nicht anrühren mag? Lass ihm daher auch ein Mitspracherecht.

 

Trockenfutter

Definition

Der Wassergehalt von Trockenfutter liegt unter 10%. Dadurch hat es einen sehr hohen Energiegehalt. Dafür sollte aber immer genügend Wasser beim Füttern bereit stehen. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Trockenfutter, die sich in der Verarbeitungstemperatur entscheiden.

Bei extrudiertem Futter wird das Trockenfutter mit bis zu 200 Grad erhitzt.

Bei der kaltgepressten Variante werden die Rohstoffe unter großem Druck in Form gepresst, ohne dass dabei Hitze zugeführt wird. Der Hersteller Markus Mühle erreicht sogar bei der Herstellung seiner Marken Markus Mühle, Lupo Natural und Black Angus Temperaturen unter 50 Grad. Dadurch wird Energie gespart und der Preis für das Produkt wird gesenkt. Die verarbeiteten Stoffe sind dadurch auch natürlicher und enthalten mehr Vitamine. Dafür ist das kaltgepresste Trockenfutter aber mit sechs Monaten nicht so lange haltbar. Auch vertragen nicht alle Hunde diese Variante.

Vorteile von Trockenfutter

Trockenfutter ist wesentlich länger haltbar als Nassfutter. Auch nach dem Öffnen ist es bis zu vier Wochen haltbar. Die Lagerung gestaltet sich ebenfalls simpel. Die Geruchsneutralität ist ein weiteres Argument für das Trockenfutter. Finanziell lohnt sich auch in jedem Fall der Griff zum Trockenfutter.

Durch die harte Konsistenz muss der Hund länger kauen. Das ist gut für die Zahnpflege und verhindert Schlingen.

Nachteile von Trockenfutter

Allzu schnell verfüttern Hundebesitzer zu viel Trockenfutter an ihren Hund, da es auch gerne als Leckerchen für zwischendurch genutzt wird. Das kann schnell zu Übergewicht führen. Wichtig ist vor allem das Wasserangebot zum Fressen. Hunden, die sowieso wenig trinken, ist mit Nassfutter mehr geholfen. Viele Sorten an Trockenfutter haben einen hohen Getreideanteil. Darauf muss beim Kauf dringend geachtet werden. Zum Teil sind auch Futtermilben enthalten. Diese können Allergien oder Hautreaktionen auslösen.

Alternativen zum Trockenfutter

Die erste Alternative zum Trockenfutter ist natürlich das Nassfutter. Wer selber das Hundefutter herstellen möchte, sollte es mal mit selber Kochen oder BARF ausprobieren.

 

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