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Tierheimhund oder Zuchthund?

Wer sich einen Hund anschafft, steht häufig vor der Frage, ob Zucht- oder Tierheimhund. Unsere Antwort ist ganz klar: ein Hund aus dem Tierheim! Wir haben sieben Gründe gesammelt, mit denen wir hoffentlich auch dich überzeugen können, einem Vierbeiner aus dem Tierheim eine zweite Chance zu geben.

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Günstiger

Die Übernahme eines Hundes aus dem Tierschutz kostet nur etwa zwischen 150 und 350 Euro, während man beim Züchter gerne mal mehrere tausend Euro loswird. Die Schutzgebühr entschädigt dabei nicht mal annähernd die Kosten und Mühen, die das Tierheim meist zu diesem Zeitpunkt bereits in das Tier investiert haben. Der Züchter dagegen profitiert an seinem Welpenhandel.

 

Passenden Hund finden

Die Chance, in einem Tierheim den richtigen Hund zu finden, ist wesentlich größer. Die Hunde hier sind meist schon erwachsen und haben einen ausgereiften Charakter. Ob der Hund eher schüchtern und sensibel oder selbstbewusst und dominant ist, können die Pfleger dir genau sagen. Bei einem Welpen zeigt sich noch nicht der spätere Charakter.

 

Auch hier gibt’s Welpen und Rassehunde

Mit dem Argument, du möchtest einen reinrassigen Welpen, kommst du auch nicht weiter. Diese sitzen genauso in Tierheimen. Auf Seiten wie beispielsweise tiervermittlung.de kannst du gezielt nach bestimmten Rassen im Tierschutz suchen. Außerdem gibt es Organisationen, die sich auf bestimmte Rassen spezialisiert haben, zum Beispiel der Verein Retriever in Not.

 

Schutz vor unseriösen Züchtern

Leider sieht man Züchtern häufig nicht an, dass diese unseriös sind. In erster Linie möchten sie nur Geld verdienen und halten dafür Hunde zum Teil zu unmenschlichen Bedingungen. Mit deinem Kauf rettest du keinen Hund, sondern unterstützt den Züchter nur finanziell, um sein Geschäft mit Tierquälerei weiter zu führen.

 

Nicht alle Tierheimhunde sind gestört

Allzu oft glauben leider Leute, alle Tiere im Tierheim seien gestört. Ja, diese Fälle gibt es natürlich, weil es immer wieder Menschen gibt, die ihre Tiere misshandeln und schlecht behandeln. Dafür kann aber der Hund nichts. Genauso gibt es aber auch Hunde im Tierheim, die bisher ein gutes Leben hatten und nur aus unglücklichen Umständen wie Scheidung oder einem Todesfall ins Tierheim kamen. Anfängerhunde finden sich hier also genauso wie kompliziertere Fälle.

 

Einem Hund eine zweite Chance geben

Viele Tiere leiden unter den Bedingungen im Tierheim, haben vielleicht Schlimmes erlebt und sich aufgegeben. Du kannst diesen armen Hunden ein neues Zuhause geben, denn jedes Lebewesen hat das Recht auf Liebe und ein gutes Leben. Du wirst bei einem Tierheimhund Dankbarkeit erleben, wie du es noch nicht gesehen hast.

 

Ein gesunder Hund

Beim illegalen Welpenhandel werden leider viel zu oft zu junge und vor allem kranke Welpen verkauft. Ein Tierheim dagegen sorgt dafür, dass alle Tiere gechipt, kastriert und geimpft werden. Sie bekommen die nötige medizinische Versorgung und die richtige Nahrung. Außerdem sind viele Rassehunde überzüchtet und bringen rassetypische Krankheiten oder körperliche Einschränkungen mit. Das passiert einem bei einem Mischling aus dem Tierheim nicht.

 

Hier sind einige Bücher zum Thema Tierheimhund:

 

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