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Nassfutter: Natürlich & schmackhaft

Nassfutter ist nur eine Variante des Hundefutters. Die richtige Ernährung ist Grundvoraussetzung für die Gesundheit deines Hundes. Daher sollte das Futter auch alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Leider beschäftigen sich viele Halter nicht mit der richtigen Ernährung, dabei sollte man sich damit ernsthaft auseinandersetzen und nicht den Herstellern blind vertrauen. Im Test haben diese fünf Nassfutter-Produkte am besten abgeschnitten. Erfahre weiter unten mehr darüber, worauf du bei Hundefutter achten musst sowie welche Vor- und Nachteile Nassfutter hat.

 

top-5_nassfutter

Bestseller Nr. 1
Animonda GranCarno Hundefutter Original Adult Mix 2 aus 6 Varietäten, 6er Pack (6 x 800 g)
  • Gewicht d. Hundes / g p. Tag; 5-10 kg / 385-650 g; 10-20 kg / 650-1000 g; 20-30 kg / 1000-1600 g
  • Protein 10 %, Fettgehalt 7,5 %, Rohfaser 0,5 %, Rohasche 2 %, Feuchtigkeit 79 %
  • Vitamin D3 200 IE, 0,2 mg E 2, 1,5 mg E 5, 10 mg E 6
  • nur aus frischem Fleisch
  • garantiert ohne Getreide
Bestseller Nr. 2
Pedigree Adult Hundefutter 3 Sorten Fleisch, 12 Dosen (12 x 400 g)
  • Mit 51% Fleisch und dem guten Verhältnis aus Proteinen, Eiweiß, Vitaminen und Ballaststoffen
  • Ohne künstliche Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe
  • Ohne Zuckerzusatz
  • Vital Protection unterstützt eine gesunde Verdauung, Knochen und Immunsystem und hilft für ein glänzendes Fell
  • 3 Sorten Fleich sind Rind, Schwein, Geflügel
Bestseller Nr. 4
Animonda vom Feinsten Hundefutter Adult Mix 2 aus 4 Varietäten, 22er Pack (22 x150 g)
  • Gewicht d. Hundes / g p. Tag; 3-5 kg / 330-485 g; 7-10 kg / 620-810 g
  • Protein 10,5 %, Fettgehalt 4,5 %, Rohfaser 0,4 %, Rohasche 2,2 %, Feuchtigkeit 81 %, Protein 10 %, Fettgehalt 4 %, Rohfaser 0,5 %, Rohasche 2,5 %, Feuchtigkeit 83 %, Protein 10,5 %, Fettgehalt 4,5 %, Rohfaser 0,4 %, Rohasche 2,5 %, Feuchtigkeit 81 %
  • Vitamin D3 120 IE., 0,5 mg E 4, 18 mg E 6, 1,7 mg E 5, 0,6 mg E 2
  • nur aus Fleisch
  • ohne Getreide
Bestseller Nr. 5
Rinti Kennerfleisch Hundefutter Rentier 400 g, 24er Pack (24 x 400 g)
  • ohne Formfleisch - ohne Fleischmehle - ohne tierische Nebenerzeugnisse
  • ohne Soja - ohne Farbstoffe
  • angereichert mit Vitaminen & Mineralstoffen im ausgewogenen Verhältnis

Hundefutter-Zusammenstellung

Rund 85% der Hundehalter kaufen ihr Hundefutter fertig im Handel, welches industriell hergestellt wird. Dieses Futter deckt auch meist den Nährstoffbedarf Ihres Hundes komplett ab. Trotzdem muss wie beim Menschen aktiv auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden.

Hundefutter enthält tierische wie pflanzlicher Proteine, wobei die tierischen höherwertig sind. Diese sind nämlich besser verdaulichen für unsere Fleischfresser. Typische Proteinquellen sind:

  • Rind
  • Huhn
  • Fisch
  • Geflügel-/ Fisch-/ Fleisch-/ Knochenmehl
  • Getrocknete Eier

 

Worauf beim Kauf von Hundefutter achten

Bei der großen Auswahl an Hundefutter verliert man als Verbraucher schnell mal den Überblick. Vor dem Kauf solltest du dich vor allem über die Aspekte Kosten, Zeit und Lagerung Gedanken machen.

Bestandteile

Dein Hundefutter sollte auf jeden Fall tierische Proteine, Vitamine, Mineralstoffe sowie Kohlenhydrate und Fette enthalten. Minderwertiges Futter zeichnet sich meist durch pflanzliche oder tierische Nebenprodukte aus. Für dieses Futter wurden Abfälle verarbeitet und das wollen wir unserem Hund natürlich nicht vorsetzen. Ein hoher Anteil an Fleisch dagegen ist immer ein gutes Zeichen. Auch hier sollte es aber nicht als Nebenprodukt enthalten sein. Getreide ist ebenfalls nicht gut für Hunde. Steht es als erstes bei den Bestandteilen, solltest du hiervon die Finger lassen. Am besten ist sowieso komplett getreidefreies Hundefutter. Die Kohlenhydrate sollten lieber in Form von Kartoffel und Reis enthalten sein. Zucker sollte natürlich gar nicht im Futter vorkommen. Mineralstoffe und Vitamine dagegen sind wie für den Menschen auch für den Hund wichtig. Diese sollten aber besser nicht künstlich, sondern natürlich hinzugefügt worden sein.

Zusatzstoffe

Zusatzstoffe haben im Hundefutter nichts zu suchen. Aroma-, Farb- oder Lockstoffe sowie Geschmacksverstärker sollten nicht in der Zutatenliste aufgeführt sein.

Mitspracherecht

Selbst das gesündeste und hochqualitative Hundefutter nützt dir nichts, wenn der Hund es nicht anrühren mag. Daher sollte er auch ein Mitspracherecht haben.

 

Nassfutter

Definition

Allgemein wird Nassfutter von Hunden meist besser angenommen als Trockenfutter. Nassfutter besteht vor allem aus tierischem Eiweiß und Fett. Dadurch wird es dem Nährstoffbedarf und dem Geschmack des Hundes gerechter. Im Gegensatz zu Trockenfutter erinnert Nassfutter selbstverständlich viel mehr an die natürliche Nahrung rohes Fleisch. Ein weiterer Unterschied ist natürlich der hohe Wasseranteil, der bei Nassfutter bei bis zu 70 oder 80 Prozent liegt.

Vorteile von Nassfutter

Durch den höheren Anteil an tierischen Proteinen ist Nassfutter als hochwertiger zu betrachten und trägt besser zu einer gesunden und natürlichen Ernährung bei. Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass jedes Nassfutter gut ist. Achte immer auf die Zutatenliste. Gerade für ältere Hunde oder Tiere, die wenig Wasser trinken, eignet sich Nassfutter, da sie darüber automatisch Flüssigkeit zu sich nehmen. Auch für Hunde mit Zahnproblemen hat das weiche Futter große Vorteile. Geschmacklich wird Nassfutter ebenfalls von den meisten Hunden bevorzugt.

Nachteile von Nassfutter

Zunächst einmal muss man grundsätzlich größere Mengen Nassfutter als Trockenfutter verfüttern, wodurch diese Ernährungsweise kostenintensiver ist. Auch die Lagerung gestaltet sich schwieriger: Nach dem Öffnen muss das Futter kühl gelagert werden. Manche Hunde reagieren auf den hohen Feuchtigkeitsanteil mit Durchfall. Außerdem ist Nassfutter wesentlich geruchsintensiver, wodurch der Hund auch aus dem Maul danach riechen kann.

Alternativen zum Nassfutter

Die erste Alternative zum Nassfutter ist natürlich das Trockenfutter. Wer selber das Hundefutter herstellen möchte, sollte es mal mit selber Kochen oder BARF ausprobieren.

 

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