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Hundeleine: Leine dran, statt Leinen los

Die Auswahl an Hundeleinen ist riesig. Schnell ist man da verunsichert, welche Leine die richtige für den eigenen Hund ist. Die Hundeleine ist dabei nicht nur ein Accessoire, sondern soll auch funktionell und praktisch sein. Im Test haben diese fünf Produkte am besten abgeschnitten. Erfahre weiter unten mehr darüber, welche unterschiedlichen Arten von Hundeleinen es gibt und worauf du beim Kauf achten solltest.

 

top-5_hundeleine

Bestseller Nr. 1
Fährtenleine Schleppleine Suchleine 15m 20mm Handschlaufe Navajo
  • Fährtenleine Schleppleine Suchleine Ausbildungsleine
  • 15m lang 20mm breit mit Handschlaufe für mittlere und große Hunde
  • extra belastbares Gurtband - eigene Herstellung
  • extra starker Karabinerhaken 83mm
  • maschinenwaschbar 60°C
Bestseller Nr. 2
Anicoll 5 FT starke Hundeleine mit bequemen gepolsterten Griff, starke Reflexnähte der Trainingsleine für Sicherheit Nachts, eignet für alle Größe Hunde
  • SCHWERLAST: Diese Hundeleine ist aus dem stärksten 1/2-Zoll-Durchmesserkletterseil und sehr haltbarem Metallklammerhaken, damit ist sicher genug für Sie und Ihre Hunde.
  • KOMFORT GEPOLSTERTE GRIFF: Die Trainningsleine mit weichem, gepolstertem Griff kann Ihnen eine komfortable Haltenserfahrung anbieten, damit können Sie das Gefühl, mit Ihrem Hund entspannt spazieren zu gehen und Ihre Hand vor Verletzten, genießen.
  • PERFEKT FÜR LAUFEN UND TRAINIEREN: Diese 5 FT Länge der Hundetrainingsleine ist eine perfekte Balance zwischen Freiheit und Kontrolle, geben Sie Ihrem Hund genug Freiheit, zugleich ist alles absolut unter Ihrer Kontrolle.
  • REFLEXNÄHTE FÜR SICHERHEIT BEI DUNKELHEIT: Drei gekreuzte Reflexnähte verbessern die Sichtbarkeit von Ihnen und Ihrem Hund auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen, dann bietet es maximale Sicherheit für Sie und Ihre Hunde, wenn Sie mit Ihrem Hund frühmorgens oder spät in der Nacht spazieren gehen.
  • 100% ZUFRIEDENHEITS-VERSPRECHEN - Ihre Zufriedenheit ist unsere Visitenkarte! Wenn die Hundeleine deinen Erwartungen aus irgendwelchen Gründen nicht vollkommen entspricht, erstatten wir Ihnen innerhalb 90 Tagen den vollen Betrag.
Bestseller Nr. 3
PROSTEEL Echtleder Halskette/Armband 3mm Schwarz geflochten Lederkette Lederband Damen Herren Kette für Anhänger mit Edelstahl Verschluss(55cm/22)
  • ✔55cm lang Echtlederarmband mit Edelstahlverschluss.
  • ✔Modische Lederkette, auch perferkt für jeden Anhänger. Sie können die Kette auch als Armband verwenden.
  • ✔Breite des Verschluss: 5mm
  • ✔Verpackung:Wir verpacken jede Ware mit einem schwarzen Samtbeutel und einem Kasten, um Ihre Bestellung zu schützen.
  • ✔Garantie:wir unterstützen eine 90 Tagen Rückgabe. Falls Sie Probleme mit dem Artikel haben, bitte nehmen Sie uns zuerst Kontakt auf.
Bestseller Nr. 4
Hunter Retriever-Leine Freestyle, schwarz, 1,0/170 cm
  • weiches Polyamid-Nylon mit Polyamid-Kern
  • besonders strapazierfähig
  • witterungsbeständig
  • Halsband und Leine in Einem
Bestseller Nr. 5
BEST DOG PREMIUM Hundeleine für große Hunde (Orange-Schwarz)
  • ✔ SCHUTZ VOR VERLETZUNGEN: Die BEST DOG - Hundeleine verhindert ruckartiges Ziehen und schützt vor Verletzungen an Hand und Schulter durch einen Ruckdämpfer und weiche Griffe
  • ✔ SICHERHEIT BEI DUNKELHEIT: Da die Leine reflektiert, schützt Sie davor übersehen zu werden
  • ✔ SUPER STABIL: Durch den belastbaren Karabinerhaken und das leistungsfähige Nylon ist die Hundeleine besonders für große Hunde geeignet
  • ✔ PERFEKT FÜR IHREN HUND: Für Eurasier, Labradore, Schäferhunde, Huskys, Collies, Retriever, Doggen, Dalmatiner, uvm.
  • ✔ EINFACH SUPER: Leuchtende Farben, Modernes Design, Funktioneller Ruckdämpfer, Weiche Neopren-Griffe, uvm.

Unterschiedliche Hundeleine-Arten

Führleine

Die Führleine ist wohl die gängigste Hundeleine. Sie hat auf beiden Seiten Karabiner. Der eine ist dazu da, um ihn am Hundehalsband zu befestigen, mit dem anderen verstellt man die Länge der Leine und erzeugt dadurch eine Handschlaufe. Abgeleint kann man sich die Führleine einfach um den Hals hängen. Für Hunde, die nicht ohne Leine laufen können oder dürfen, eignet sich diese Leine eher nicht, da sie wenig Spielraum lässt.

Kurzführer

Der Kurzführer ist eine spezielle Form der Führleine. Er ist unter einem Meter lang und hat nur einen Karabiner. Am anderen Ende befindet sich eine Handschlaufe. Diese Form der Hundeleine eignet sich für Anlässe, bei denen der Hund ständig bei Fuß laufen muss. Für entspannte Spaziergänge ist sie jedoch nicht geeignet.

Retrieverleine

Diese Leine ist Halsband und Hundeleine in einem. Die Schlaufe an einem Ende wird über den Kopf des Hundes gestreift, die am anderen Ende dient als Handschlaufe. Die Halsschlaufe zieht sich bei Zug zusammen, hat um Erwürgen zu verhindern aber eine Zugbegrenzung. Trotzdem sollte diese Form der Hundeleine nicht bei Hunden eingesetzt werden, die allzu stark an der Leine ziehen. Dafür empfiehlt sich eher ein Geschirr mit einer normalen Leine.

Flexileine

Die Flexileine – auch Rollleine genannt – ist eine Leine, die in einem Gehäuse mit Wickelmechanismus aufgedreht ist. Dadurch erhält der Hund viel Bewegungsfreiheit, trotzdem hängt die Leine nicht auf dem Boden. Über einen Knopf an dem Gehäuse kann man auch jederzeit verhindern, dass die Leine weiter ausfährt oder sogar die Länge fest einstellen. Manche empfindlichen Hunde mögen jedoch nicht den ständigen Zug auf der Leine.

Schleppleine

Die Schleppleine wird als Trainingsleine genutzt und ist in Längen bis zu 20 Metern zu finden. Sie besitzt nur einen Karabiner an einem Ende. Dieser darf nur an einem Hundegeschirr befestigt werden! Der Hund zieht wie der Name schon sagt, die Leine einfach hinter sich her. Im Training ist diese Hundeleine quasi die Versicherung für den Halter, im Notfall jederzeit noch Zugriff auf den Hund zu haben. Diese Leine eignet sich zum Beispiel, wenn man dem Hund beibringen möchte, ohne Leine zu laufen und jederzeit abrufbar zu sein. Die Schleppleine nutzt man beispielweise beim Training mit der Hundepfeife.

Befreiungsleine

Die Befreiungsleine wird insbesondere von Jägern genutzt. Halsband und Hundeleine sind dabei eine Einheit. Über einen Spezialkarabiner kann die Befreiungsleine selbst unter starkem Zug gelöst werden. Das Halsband bleibt dabei an der Leine. Dadurch kann der Hund beim Lauf durch Gebüsche und Ähnliches nicht irgendwo hängen bleiben und sich eventuell verletzen.

 

Das richtige Material

Hundeleinen gibt es aus den verschiedensten Materialien. Das wohl verbreitetste Material ist Nylon. Es sieht nicht nur optisch gut aus, sondern ist auch sehr widerstandsfähig. Es gibt Nylon-Leinen in allen möglichen Farben und mit und ohne Muster. Auch Varianten mit reflektierenden Elementen sind erhältlich. Preislich ist Nylon im Vergleich günstig und im Gebrauch sehr pflegeleicht. Dafür ist es relativ temperaturempfindlich und verformt sich ab etwa 60°C. Außerdem verblassen Farben durch den Einfluss von UV-Licht mit der Zeit.

Eine Alternative dazu ist Leder. Hundeleinen aus Leder fühlen sich sehr geschmeidig und weich an und sehen einfach auch hochwertig aus. Mittlerweile gibt es Lederleinen nicht mehr nur in Naturfarben, sondern auch in bunt. Sie sind sehr reißfest und langlebig. Dafür ist Leder witterungsempfindlich und pflegeintensiver. Manche mögen auch nicht den Eigengeruch dieses Materials.

Wenn dir das Material Leder an sich gefällt, könnte auch Biothane etwas für dich sein. Dieses Material wurde von der Firma BioThane Coated Webbing neu entwickelt und ist ein Lederimitat. Es verträgt im Gegensatz zu Echtleder Wasser und erhält auch bei UV-Licht seine Farbe. Auch die Pflege gestaltet sich einfach. Einziger Nachteil ist, dass es etwas härter und steifer ist als Leder und anfangs kalt wirkt.

Früher eher beim Militär gesehen, wird nun auch Paracord immer häufiger bei Hundeleinen verwendet. Paracord besteht aus mehreren Nylonfäden, die zu einem Seil hergestellt werden. Diese Leinen liegen sehr angenehm in der Hand und sind durch ihre Struktur elastisch. Wer möchte, kann sogar selber eine Hundeleine aus Paracord herstellen. Beim Kauf einer fertigen Leine, ist bei diesem Material besondere Vorsicht geboten. Es ist viele nicht geprüfte Ware aus dem Ausland im Umlauf.

Immer mehr Liebhaber begeistern sich für Hundeleinen aus Filz. Hundefreunden mit Sinn für Nachhaltigkeit geht bei diesem Naturprodukt das Herz auf. Filzleinen sind leicht und weich und damit für Hund und Halter angenehm. Außerdem ist das Material wasserabweisend und erstaunlich reißfest. Nachteile sind, dass Kletten und Ähnliches schnell darin hängen bleiben und bei Nässe der Filz nach Schaf riechen kann.

Eher selten anzutreffen sind Hundeleinen aus Metall. Sie sind stabil – auch gegen Hundebisse – und langlebig. Viele empfinden sie optisch als chic. Dafür ist die Leine schwerer als andere, was für den Hund sehr unangenehm sein kann. Zudem ist sie kalt, gerade im Winter. Außerdem besteht immer Verletzungsgefahr bei einer Metallleine: Haare oder Haut können in den Gliedern eingeklemmt werden oder der Hund kann sich beim spielerischen Hineinbeißen verletzen.

 

Worauf sonst beim Kauf einer Hundeleine achten

Qualität und Sicherheit

Schau, ob die Leine doppellagig verarbeitet wurde. Dann ist diese robuster und langlebiger. Außerdem sollten im besten Fall reflektierende Elemente an der Leine zu finden sein. Diese garantieren dir und deinem Hund Sicherheit im Dunkeln. Die Leine sollte sicher in der Hand liegen, damit dir die Leine nicht so schnell aus der Hand rutschen kann. Trotzdem solltest du niemals die Leine fest um dein Handgelenk knoten oder anderweitig an dir befestigen – gerade bei großen Hunden. Sollte der Hund dann doch einmal plötzlich losrennen, wirst du eventuell mitgerissen und kannst dich verletzen.

Alter und Größe des Hundes

Welpen brauchen eine andere Hundeleine als ein erwachsener Hund. Für junge Hunde muss eine Leine leicht und dünn sein. Das gleiche gilt auch für unterschiedlich große Hunde. Kleine Rassen sollten keine zu schwere Hundeleine tragen, während große Rassen eine stabilere Leine benötigen. Meistens macht der Hersteller Angaben dazu, für welche Hunde seine Hundeleine geeignet ist.

Verträglichkeit

Menschen wie auch Hunde können Allergien entwickeln. Daher solltest du vor dem Kauf unbedingt auf das Material achten und sicher sein, dass du und dein Hund nicht allergisch darauf reagieren. Allergien können sich auch erst mit der Zeit entwickeln.

 

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