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Hund baden: So selten wie möglich, so oft wie nötig

Manchmal lässt es sich nicht vermeiden: Nach dem ausgiebigen Schlammbad oder dem Wälzen im Kuhmist ist dein Hund weder für’s Auge noch für die Nase zu ertragen. Dann muss der Hund von Zeit zu Zeit gebadet werden.

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Zunächst ist wichtig zu sagen, dass du deinen Hund nur baden sollten, wenn es wirklich nötig ist und nicht aus der Routine heraus. Hunde haben einen natürlichen Fettfilm, der Schmutz und Nässe abweist und Haut und Fell schützt. Baden greift diese Schutzschicht an.

 

Wann und wie oft baden?

Welpen sollten bis zur 12. Woche gar nicht gebadet werden. Der natürliche Fettfilm bei erwachsenen Hunden braucht etwa sechs Wochen um sich wieder aufzubauen. Daher solltest du deinen Hund maximal alle acht bis zehn Wochen baden. Nur wenn der Hund extrem verdreckt ist oder stinkt, solltest du ihn in die Badewanne stecken. Bei etwas Staub und Dreck reicht auch bürsten.

 

Wanne vorbereiten

Die Badewanne sollte rutschfest, also mit einer Gummimatte ausgelegt sein. Für kleinere Hunde eignet sich auch eine Babywanne. Die Wassertemperatur sollte in jedem Fall für den Hund angenehm sein, also weder zu kalt noch zu heiß.

 

Richtig baden

Du solltest unbedingt spezielles Hundeshampoo benutzen, da dieses milder ist und die Haut nicht so angreift. Augen und Nase solltest du besser auslassen und schonen beim Baden. Diese Stellen sind besonders empfindlich. Beginne beim Abbrausen hinten am Rücken und wandere dann über die Seiten zum Kopf. Nach dem Einseifen spülst du das Shampoo angefangen am Kopf gründlich aus, sonst kann dieses später zu Juckreiz und Hautreaktionen führen. Das Shampoo sollte auch auf keinen Fall in die Ohren gelangen.

 

Richtig abtrocken

Trockne deinen Hund zunächst mit einem Handtuch in der Wanne ab. Sei dabei aber vorsichtig, um die Haare nicht zu schädigen. Im Sommer freut sich dein Hund sicher, wenn er draußen in der Sonne trocknen darf. Im Winter legt er sich einfach vor die Heizung. Manche Tiere genießen es auch, geföhnt zu werden. Dann spricht nichts dagegen. Viele Hunde haben jedoch Angst vor dem lauten Geräusch.

 

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