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Clickertraining: So hört Ihr Hund aufs Clicken

Das Clickertraining eignet sich für jedermann, ob du deinem Hund die Grundkommandos beibringen willst oder komplexe Tricks und Kunststücke mit ihm vollbringen möchtest: Die Arbeit mit dem Clicker ist eine effektive Trainingsmethode. Im Test haben diese fünf Clicker am besten abgeschnitten. Erfahre weiter unten mehr darüber, was Clickertraining überhaupt ist und wie es funktioniert.

 

top-5_clicker

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Was ist Clickertraining?

Mit dem Clickertraining kann man dem Hund auf eine einfache und schnelle Weise beibringen, welche Verhaltensweisen man unterstützt. Es kann für das Erlernen von Grundkommandos, komplexeren Tricks und im Hundesport eingesetzt werden. Aber auch zur Problembehandlung eignet sich das Clickertraining. Dadurch, dass man nicht körperlich mit dem Hund agieren muss, eignet sich dieses Training auch optimal für ängstliche und sensible Hunde. Die Methode ist rein positiv und beinhaltet keine Strafen oder Korrekturen.

 

Wie funktioniert Clikcertraining?

Clickertraining ist natürlich keine Methode die von heute auf morgen funktioniert. Über Belohnung soll dem Hund mit der Zeit ein bestimmtes Verhalten antrainiert werden. Dieses wird er in der Zukunft beibehalten, weil er gelernt hat, dass es angenehme Konsequenzen hat. Für diese belohnende Reaktion muss man jedoch schnell sein, denn man hat etwa eine Sekunde Zeit dafür, damit der Hund diese mit seiner Aktion verbindet. Da kommt der Clicker ins Spiel: Drückt man auf den Knopf oder eine Metall-Lasche ertönt ein Clicken. Das Clicken soll für den Hund etwas Positives bedeuten und mit einer Belohnung verbunden werden.

 

Dem Hund das Clicken erklären

Den Clicker kann man jedem Hund erklären, egal wie jung oder alt er ist. Zu Beginn weiß dein Hund natürlich nicht, was das Geräusch des Clickers für ihn bedeutet. Daher muss man ihm zunächst beibringen, das Clicken mit etwas Positivem zu verbinden. Zunächst betätigst du also den Clicker und gibst dem Hund sofort eine Belohnung. Das machst du 20 bis 30 Mal hintereinander. Wenn du das vielleicht noch einmal am nächsten Tag wiederholst, wird dein Hund schon verstanden haben. Das Klicken bedeutet ab nun Belohnung für ihn, daher solltest du auch niemals clicken ohne eine Belohnung zu geben. Danach kannst du jederzeit durch Clicken ein bestimmtes Verhalten verstärken.

Wie gesagt, das Timing ist dabei entscheidend! Wenn dein Hund zum Beispiel regelmäßig an dir hochspringt und du das unterbinden willst, betätist du jedes Mal den Clicker in dem kurzen Moment, wenn der Hund mit allen Pfoten ruhig auf dem Boden steht. Dadurch versteht er schnell, dass es nur dafür eine Belohnung gibt. Clickst du nur eine Sekunde zu spät, belohnst du damit eventuell das Anspringen.

 

Tipp: Gerade am Anfang fällt vielen Haltern das richtige Timing schwer. Daher ist es ratsam, das Clickertraining zu Beginn mit einem/r Hundetrainer/in gemeinsam zu absolvieren.

 

Hier sind noch einige Ratgeber, die dir beim Clickertraining weiterhelfen können:

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