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Agility-Zubehör: Spaß ist das Motto

Agility ist eine bei vielen beliebte Hundesportart. Dabei muss der Hund möglichst fehlerfrei einen Hindernisparcours in einer vorgegebenen Zeit bewältigen. Dieser Sport wird von vielen Hundesportvereinen angeboten und kann nahezu mit jedem Hund gemacht werden, der Spaß an der Sache hat. Im Test haben diese fünf Produkte am besten abgeschnitten. Erfahre weiter unten mehr darüber, was Agility eigentlich ist und welche Hunde dafür geeignet sind.

 

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Bestseller Nr. 1
Trixie 32191 Dog Activity Preydummy, 6 cm x 14 cm, braun
  • Jagd-/Beute-Spielzeug
  • Hilft den Jagdinstinkt des Hundes in der Erziehung sinnvoll zu nutzen
  • Optimale Stimulation für soziales Lernen
  • Mit Wurfhilfe
  • Für Nass- und Trockenfutter geeignet
Bestseller Nr. 2
Hunter 61101 Hundespielzeug von Kong, Safestix, S, 30 cm, Farblich Sortiert
  • schwimmfähig
  • zahnfreundlich
  • perfekt für Wurf- und Zerrspiele
  • Innovative Struktur und Form
  • Farbe auswahl nicht möglich
Bestseller Nr. 3
Karlie Doggy Brain Train 2in1 Strategiespiel für Hunde, 32 cm
  • Strategiespiel für Hunde 2in1
  • 1) Boardgame "Hütchen" (Form auch für Kurzkopf-Rassen geeignet)
  • 2) Slider (Schiebefächer) Motivation mit Leckerchen
  • Beschäftigung für jede Jahreszeit
  • Brettspielzeug aus weichem Holz
Bestseller Nr. 4
Trixie 32193 Dog Activity Preydummy, 8 cm x 20 cm, braun
  • Jagd-/Beute-Spielzeug
  • Hilft den Jagdinstinkt des Hundes in der Erziehung sinnvoll zu nutzen
  • Optimale Stimulation für soziales Lernen
  • Mit Wurfhilfe
  • Für Nass- und Trockenfutter geeignet
Bestseller Nr. 5
Trixie 32012 Dog Activity Poker Box Hundespielzeug, 31 × 10 × 31 cm
  • Abwechslungsreiches Brettspiel mit vier unterschiedlichen Spielmöglichkeiten
  • Durch verschiedene Öffnungstechniken gelangt der Hund an seine Belohnung
  • Grundplatte mit vier Elementen, variabel zu platzieren
  • Mit weiteren Poker Box Spielen kombinierbar
  • Rutschfest durch Gummifüße

Prinzip

Beim Agility wird der Hund von seinem Besitzer durch einen Parcours geführt, der aus maximal zwanzig verschiedenen Hindernissen besteht. Unterschieden wird hier zwischen dem „A-Lauf“, bei dem es auch Kontaktzonengeräte gibt, und dem „Jumping“, bei dem nur einfache Sprunghürden zu finden sind. Hindernisse können dabei Tunnel, Sprunghindernisse und Slaloms sein. Diese müssen vom Team in vorgegebener Zeit möglichst schnell und fehlerfrei bewältigt werden. Der Hund läuft dabei ohne Leine und darf nicht vom Hundehalter berührt werden. Kommandos geschehen ausschließlich verbal und über Körpersprache sowie –zeichen. Am Ende bewertet ein Richter die Leistung des Hund-Mensch-Teams.

 

Für welchen Hund geeignet

Agility ist für die meisten Hunde geeignet. Sehr große Hunde sind jedoch eher selten anzutreffen, da sie im Wettbewerb doch zu langsam sind, aber auch aus gesundheitlichen Gründen nicht geeignet sind. Bei großen Hunden bieten sich vor allem wendige Rassen wie Border Collies oder Schäferhunde an. Bei kleinen Hunden trifft man eigentlich alle Rassen an. Insgesamt gilt jedoch, dass der Hund einen guten Grundgehorsam haben und keine gesundheitlich Vorschäden mitbringen sollte.

Im Vordergrund sollte nicht der Wettbewerb, sondern der Spaß für Hund und Halter stehen. In erster Linie muss der Hund motiviert sein und der Hundesport darf keine negativen gesundheitlichen Folgen für ihn haben.

 

Hindernisse

 

Tisch

Der Tisch ist ein kippfestes Hindernis mit rutschfester Oberfläche. Der Hund muss auf diesen springen und fünf Sekunden warten, bevor er weiterlaufen darf.

 

Sprünge

Hürden

Wie beim Pferdespringen bestehen die Hürden beim Agility aus zwei Seitenteilen mit einer Stange dazwischen. Bei Berührung fällt diese herunter, was als Fehler gewertet wird und zu Punktabzug führt.

Reifen

Der Reifen muss durchsprungen werden, um als absolviert zu gelten. Der Ring hängt meist in einem Rahmen, ein Durchspringen von diesem, gilt jedoch nicht. Im Gegensatz zu den Hürden, darf der Reifen berührt werden.

Weitsprung

Der Weitsprung besteht aus fünf Elemtenten, die in gleichem Abstand aufgestellt werden. Vorne liegt das niedrigste Element, hinten das höchste. Zur Begrenzung sind an allen vier Ecken Stangen aufgestellt. Wird ein Element umgeworfen, gilt das als Fehler.

 

Slalom

Der Slalom besteht aus zwölf Stangen. Der Hund betritt den Slalom von rechts und korrekt um die Stangen herumlaufen.

Kontaktzonenhindernisse

Kontaktzonenhindernisse haben Kontaktzonen, die der Hund auf jeden Fall berühren muss. Dadurch soll dieser abgebremst werden und das Hindernis wird gelenkschonender. Die Kontaktzonen sind farblich markiert, sodass Hund und Halter diese deutlich erkennen können.

Laufsteg

Der Laufsteg besteht aus zwei Rampen und deren Mittelteil. Beide Rampen sind Kontaktzonen. Die Rampen dürfen keine rutschige Oberfläche haben.

Wippe

Die Wippe muss mit der Seite auf dem Boden sein, von der der Hund kommt. Außen sind Kontaktzonen.

Schrägwand

Die Schrägwand besteht aus zwei schiefen Elementen und sieht aus wie ein Dach. Im unteren Teil finden sich hier die Kontaktzonen.

 

Tunnel

Fester Tunnel

Der Tunnel muss am Boden fixierbar sein und in eine bestimmte Richtung durchlaufen werden. Viele Hunde mögen dieses Hindernis besonders gerne.

Stofftunnel

Dieser Tunnel besteht aus einem festen Teil und einem flexiblen Stoffteil. Das Material sollte so zu wählen sein, dass der Hund sich nicht darin verheddert.

 

Hier noch eine kleine Auswahl aus dem vielfältigen Agility-Zubehör:

 

 

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